Produktinformationen

Moderner, stapelbarer Besucherstuhl mit gepolsterter Sitzfläche

Exzellente Verarbeitung und hochwertige Optik zeichnen diesen Besucherstuhl aus. Die mit Wasserlack lackierte Holzschale sorgt gemeinsam mit der gepolsterten Sitzfläche für einen hervorragenden Sitzkomfort. Dadurch eignet sich der Stapelstuhl ideal für Seminar- oder Konferenzräume. Der Bezug für das Polster ist aus post-consumer Kunststoff hergestellt und dadurch besonders nachhaltig. Optisches Highlight sind die klaren Linien und das Lochraster in der Rückenlehne. Das natürliche Holzdesign wird durch das verchromte 4-Fuß-Gestell perfekt akzentuiert. Der Besucherstuhl ist platzsparend stapelbar und kann mit dem Reihenverbinder im Verbund mit mehreren Stühlen platziert werden.

Produktdaten

Farbe Gestell: chrom
Material Gestell: Stahl
Farbe Sitzfläche: gelb
Material Sitzfläche: Holz
Material Rückenlehne: Holz
Material Bezug Rückenlehne/Sitzfläche: Polyester
Sitzbreite: 43 cm
Sitztiefe: 40 cm
Sitzhöhe: 46 cm
Höhe der Rückenlehne: 44 cm
Mit Armlehnen: Nein
Montageart bei Lieferung: montiert
Stapelbar: Ja
Stapelkapazität: 10
Belastbar bis: 120 kg
Prüfzeichen vorhanden: Nein
Breite: 53 cm
Tiefe: 54 cm
Höhe: 83 cm
Gewicht: 7,5 kg
Material Polster: Polyester
Scheuertouren des Stoffes: 100.000
Holzart: Buche
Herstellungsort: Deutschland
Farbe: gelb
Untergestell: 4-Fuß-Gestell
Hersteller: Mayer Sitzmöbel GmbH & Co.KG, Am Brunnen 7, 96257 Redwitz-Mannsgereuth, https://www.mayersitzmoebel.de/
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Stoff aus post-consumer Kunststoff spart Ressourcen ein

Recyceltes PET (rPET) überzeugt mit den gleichen Eigenschaften wie neu produzierter Polyester, ist dabei aber umweltverträglicher. Durch die Wiederverwertung von PET werden Deponien entlastet und die Weltmeere vor dem nicht biologisch abbaubaren Plastik geschützt. In Deutschland werden fast 100 % der PET-Pfandflaschen dem Recyclingsystem zurückgeführt, wodurch diese einen Prozess aus Sortierung, Reinigung, Zerkleinerung und Einschmelzung durchlaufen können. Aus dem erhitzten Granulat werden PET-Fäden gezogen, aus denen sich neue Produkte fertigen lassen. Im Vergleich zur Neuproduktion spart dieser Prozess rund 50 % Energie und 50 % CO2-Emissionen ein.

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