Produktinformationen

Pflanzen- und Kabelbinder aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk

Vielseitig einsetzbar und dabei frei von Plastik: Die Pflanzen- und Kabelbinder aus fair gehandeltem, FSC-zertifiziertem Naturkautschuk sind ideal, um Pflanzen an Rankstäben zu befestigen. Alternativ finden sie im Haushalt Einsatz, um Kabel zusammenzuhalten. Ein praktischer Verschlusshaken sorgt für einfaches Anbringen und Lösen. Die plastikfreien Pflanzen- und Kabelbinder hinterlassen kein Mikroplastik im Garten. Mit der Zeit verrotten sie und fließen wieder in den natürlichen Kreislauf der Natur.

Produktdaten

Material: Naturkautschuk
Gewicht: 100 (ca. 55 Stück) g
Herstellungsort: Sri Lanka
FSC: FSC 100 %
Durchmesser: 5 cm
Fair Rubber: Ja
Hersteller: Fair Squared GmbH, Hermann Heinrich Gossen Str. 4, 50858 Köln, https://www.fairsquared.com/de/kontakt/
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Hergestellt aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk

Das Produkt ist aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk hergestellt. Beim Forest Stewardship Council (FSC) handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für eine ökologische und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung und damit gegen den Raubbau unserer Wälder einsetzt. Nur Produkte, deren Rohstoffe, alle weiteren Produktionsschritte sowie das Unternehmen selbst zertifiziert sind, erhalten das FSC-Siegel. Eine bewusste und nachhaltige Bewirtschaftung der Waldflächen ist essenziell, um das Ökosystem Wald auch in Zukunft zu erhalten und so sollte nicht mehr Holz entnommen werden, als auch nachwachsen kann. Nur so kann der Wald seine notwendigen Funktionen erfüllen und sowohl als Lebensraum unterschiedlichster Organismen sowie als Erholungsgebiet für uns Menschen dienen.

Weitere Infos zu den Kriterien unter: www.fsc-deutschland.de

Zertifizierung nach Fair Rubber

Der Fair Rubber e.V. verbindet hohe ökologische Standards mit fairen Arbeitsbedingungen bei Anbau und Verarbeitung in der Kautschukindustrie. Er möchte eine Alternative zur konventionellen Kautschukproduktion bieten, in der es häufig Probleme wie unzureichende Sicherheitsstandards oder Kinderarbeit gibt. Der Verein arbeitet mit Kleinbäuer:innen und Plantagen in Sri Lanka, Indien und Thailand. Mitgliedsfirmen und Lizenznehmer bezahlen eine Fair-Trade-Prämie. Diese stellt sicher, dass auch bei niedrigen Weltmarktpreisen die Produktionskosten gedeckt sind und Primärerzeuger darüber hinaus einen Überschuss erhalten. Über die konkrete Verwendung der Prämie zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen entscheiden die Produzent:innen selbst.

Weitere Infos zu den Kriterien unter: fairrubber.org/de/

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4. Oktober 2025

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