Produktinformationen

Plastikfreie Saatgutschale aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk

Hier können Pflanzen ohne Kunststoff heranwachsen! Die Saatgutschale mit 12 Zellen stellt eine umweltverträgliche Alternative zu Produkten aus Plastik dar. Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Das Anzuchtzubehör trägt kein Mikroplastik ab, es ist langlebig und wiederverwendbar. Das Material ist flexibel und reißt nicht, wenn es ans Umtopfen der Pflanzen geht. Als Material wird hier FSC- und Fair Rubber-zertifizierter Naturkautschuk eingesetzt, der biologisch abbaubar ist und beim Verrotten wieder in den natürlichen Kreislauf der Natur zurückkehrt. B 26 x T 21,5 x H 5,5 cm.

Produktdaten

Breite: 26 cm
Tiefe: 21,5 cm
Höhe: 5,5 cm
Farbe: schwarz
Material: Naturkautschuk
Farbe: schwarz
Herstellungsort: Sri Lanka
FSC: FSC 100 %
Fair Rubber: Ja
Hersteller: Fair Squared GmbH, Hermann Heinrich Gossen Str. 4, 50858 Köln, https://www.fairsquared.com/de/kontakt/
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Hergestellt aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk

Das Produkt ist aus FSC-zertifiziertem Naturkautschuk hergestellt. Beim Forest Stewardship Council (FSC) handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für eine ökologische und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung und damit gegen den Raubbau unserer Wälder einsetzt. Nur Produkte, deren Rohstoffe, alle weiteren Produktionsschritte sowie das Unternehmen selbst zertifiziert sind, erhalten das FSC-Siegel. Eine bewusste und nachhaltige Bewirtschaftung der Waldflächen ist essenziell, um das Ökosystem Wald auch in Zukunft zu erhalten und so sollte nicht mehr Holz entnommen werden, als auch nachwachsen kann. Nur so kann der Wald seine notwendigen Funktionen erfüllen und sowohl als Lebensraum unterschiedlichster Organismen sowie als Erholungsgebiet für uns Menschen dienen.

Weitere Infos zu den Kriterien unter: www.fsc-deutschland.de

Zertifizierung nach Fair Rubber

Der Fair Rubber e.V. verbindet hohe ökologische Standards mit fairen Arbeitsbedingungen bei Anbau und Verarbeitung in der Kautschukindustrie. Er möchte eine Alternative zur konventionellen Kautschukproduktion bieten, in der es häufig Probleme wie unzureichende Sicherheitsstandards oder Kinderarbeit gibt. Der Verein arbeitet mit Kleinbäuer:innen und Plantagen in Sri Lanka, Indien und Thailand. Mitgliedsfirmen und Lizenznehmer bezahlen eine Fair-Trade-Prämie. Diese stellt sicher, dass auch bei niedrigen Weltmarktpreisen die Produktionskosten gedeckt sind und Primärerzeuger darüber hinaus einen Überschuss erhalten. Über die konkrete Verwendung der Prämie zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen entscheiden die Produzent:innen selbst.

Weitere Infos zu den Kriterien unter: fairrubber.org/de/

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